Presse
„Vadim Palmov ist einer der begabtesten Pianisten Petersburgs, dessen Konzerte schon zu bemerkenswerten Ereignissen des Kulturlebens der Stadt wurden.“ Zeitung Nevskoje Wremja, St.Petersburg
„Seinem Spiel ist eine nur ihm eigene, besonders feine Klangführung eigen. Es sind vitale Eleganz, präziser Puls und Virtuosität dabei, ja, jene Art eleganter Virtuosität, die nicht nur perlende Läufe gestattet, sondern auch außerordentlich impulsiv und ausdrucksvoll wirken kann. Reiche künstlerische Fantasie, feiner Sinn für Stil und künstlerische Freiheit lassen ihn zu einem gleichberechtigten Mitautor des Komponisten werden.“ Zeitschrift Musikalnaja Akademija, Moskau
„Vadim Palmov aus Sankt-Petersburg ist ein glänzender Interpret der modernen Musik.“ Zeitung Sest Diena, Riga
„Palmovs Spiel ist geprägt von großer Virtuosität, äußerster Differenzierung der auf dem Klavier überhaupt möglichen Klangfarben und einer vitalen Kraft, die gerade bei Chopin so oft vermisst wird. Agogische Mittel und Tempowahl scheinen sich bei Palmov noch an dem wirklich einzig wahren Kriterium bei der Interpretation jeder Art von Musik, nämlich der Werktreue und der Verdeutlichung formaler und inhaltlicher Absichten und Zusammenhänge zu orientieren.” Badische neueste Nachrichten
„An diesem Abend wurde auch Mossolovs Klavierkonzert gespielt. Der Pianist Vadim Palmov konnte durch seine elegante und kunstvolle Darbietung unerschöpfliche Energie und das Pathetische des Klaviersolos wiedergeben. Die Klavierkadenz überzeugte uns völlig davon, dass es sich hier um einen erstrangigen Pianisten handelt.”
Zeitung Wetscherny Petersburg
„Vadim Palmovs Spiel ist sehr farbig und nuancenreich. Er ist ein Träumer am Klavier, wenn er Chopin spielt. Sein spiel füllt die Zeit mit Wohlklang. Aber dann reißt er sich aus den Träumen und sein spiel klingt kraftvoll und dynamisch.” Die Glocke, Münster
“V. Palmov ist nicht darum bemüht, irgendwelche Bilder durch die Mittel seiner Kunst zu erzeugen. Es geht ihm vor allem um eine schöne Form, die für ein verständnisvolles Herz so viel bedeutet… Man könnte sein Spiel mit dem Begriff des “gleichzeitigen Kontrastes” kennzeichnen, d. h. äußerste Zurückhaltung bei starker Intensität und Gefühltiefe.” Zeitung Wetscherny Ekaterinburg
„Pianissimo-Magie und urwüchsige Kraft im Spiel machten (…) die zwölf Stücke der „Jahreszeiten“ von Tschaikowsky (…) zu funkelnden Edelsteinen. Palmov war hier der ungemein wendige, konturbewusste und sehr klangversierte Pianist, der das Kaleidoskop immer weiterfließen ließ.“ Mittelbayerische Zeitung
“Dass Palmov auch ausgesprochenes Virtuosenfutter liegt, war denn keine Überraschung mehr (…) Die Zugaben: eine Ohrenweide! Kreislers “Liebesleid” in der Fassung von Rachmaninow wurde zu einer Lehrstunde farbensprühenden Klavierspiels (…). Ovationen für einen Pianisten, der keine Grenzen zu kennen scheint.” Die Glocke, Mai 2010
